Digital-forschendes Lernen mit quantitativen Daten - eine kritisch-rationale Unterrichtskonzeption für den Politikunterricht

Im Mai 2023 erschien mein politikdidaktisches Buch über das digital-forschende Lernen im Politikunterricht. Mein Dank gilt dem Springer-Verlag, dem Lektor Jan Treibel sowie den beiden Herausgebern, den Professoren Carl Deichmann und Ingo Juchler.
Ausgangspunkt der Konzeption ist der Umgang mit Daten im Politikunterricht:
„Ständig stoßen wir auf quantitative Daten, Statistiken und Diagramme – im Internet, in Zeitungen oder im Fernsehen. Dieser Band widmet sich dem digital-forschenden Lernen mit offenen Daten und öffentlichen Statistiken im Politikunterricht. Datenquellen werden dabei hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit im Politik- und Wirtschaftsunterricht anhand fachdidaktischer Kriterien untersucht. Ziel ist es, die politische Mündigkeit der Schüler durch quantitative Daten, Urteils- und Handlungsfähigkeit sowie Datenkompetenz zu fördern.“
Im Zuge der Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen der Datennutzung im Unterricht entstand zudem ein kritisch-rationales Urteilsmodell. Über Anmerkungen und Kritik von Lesern freue ich mich sehr.
Das war eine freudige Überraschung: Beste digitale Lehre wird vom EUF-Präsidium und vom 

„Digitalisierung und Teilhabe“ heißt die Ausgabe des Heftes „Unterricht Wirtschaft+Politik“ (3/19), welches Prof. Andreas Lutter (CAU Kiel) und ich (als Gastherausgeber) im Herbst 2019 gemeinsam herausgegeben haben. Zusammen mit fünf Autoren werden praxisrelevante Unterrichtsplanungen entworfen, die Kolleginnen und Kollegen im Politik- und Wirtschaftsunterricht sofort einsetzen können. Johannes Schmidt beschäftigt sich mit den Möglichkeiten „Fake News“ zu erkennen, Maik Schmidt thematisiert die Beeinflussung durch digitale Influencer, Sabine Gans stellt die Veränderungen der Arbeitswelt durch die Digitalisierung („Berufsorientierung 4.0“) in den Mittelpunkt ihrer Unterrichtsplanung. Anschließend loten Steve Kenner und Sigrid Meinhold-Henschel die Chancen und Risiken der Demokratiebildung im digitalen Zeitalter aus bevor ich Ideen von Hans Rosling („Factfullness“) in dem Beitrag „Wird die Welt immer schlechter?“ aufgreife und einen faktenorientierten und optimistischen Ausblick auf die weltweite Entwicklung wage. 
Teilnahme als Fachvertreter für Politikdidaktik der Europa-Universität Flensburg, Seminar für Politikwissenschaft und Politikdidaktik, an der
